Ein Beziehungskrimi von Éric-Emmanuel Schmitt

Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück.
Ist es wirklich seine Wohnung? Ist Lisa wirklich seine Frau?
Gilles scheint sich an nichts zu erinnern.
Wer ist er? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe haben sie geführt?

Mühsam rekonstruiert Gilles sein Leben. Beunruhigt bis amüsiert lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm und der gemeinsamen Liebe entwirft.
Doch wenn Lisa lügt? Ist er wirklich so, wie sie ihn beschreibt? Waren sie tatsächlich so verliebt? Oder war es eine Hassliebe?
Oder spielt Gilles selbst etwa falsch? Weiß er mehr, als er zugibt?

»Kleine Eheverbrechen« ist ein faszinierendes Vexierspiel mit überraschenden Wendungen. Immer wieder kippen die Situationen und münden in neue Konstellationen. Das Vorangegangene wird auf den Kopf gestellen. Nichts ist wie es scheint.
Bis zum Schluss wissen die Zuschauer nicht, wie Lisas und Gilles’ Entdeckungsreise durch die eigene Ehe enden wird.

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