»Annette Ziellenbach und Uwe Kramer sind großartig in ihrer Authentizität. Mit Bravour schlüpfen sie in die unterschiedlichstenCharaktere, passen auch ihre Bewegungen der Typen-Vielfalt an – mal elegant und geschmeidig, mal tolpatschig, mal sinnlich lasziv. Ein Theater-Abend von zwerchfellerschütternder Eindringlichkeit.« (Hittfelder Anzeiger, 26. Februar 2007)
Die Neurosen des Theaters »Die wenigen ausgewählten Zeilen, die aber wohl jeder kennt, bieten den beiden Vollblut-Schauspielern Annette Ziellenbach und Uwe Kramer das gesamte Spektrum an Darstellungsmöglichkeiten. Dieses Stück ist ein Glücksfall für sie und umgekehrt sind sie ein Glücksfall für das Stück.« (Harburger Anzeiger und Nachrichten, 26. Februar 2007)
»Als zum Schluß, nach absolut kurzweiligen anderthalb Stunden, noch einmal der wunderbare Originalmonolog erklingt, ist es so still in der Aula, daß die Straßengeräusche zu hören sind. Bevor der nicht enden wollende Applaus einsetzt, der die perfekten Darstellungen belohnt.« (Doris Schlemermeyer, Weserkurier, 14. Mai 2007)
